Jetzt wird es noch einmal richtig konkret und sehr interessant: Prof. Paul Alpar stellt eigene Berechnungen vor, wie viel die Unternehmen verdienen. Zum Teil seien das Fakten, zum Teil Schätzungen und Behauptungen, wie er unumwunden zugibt.
LinkedIn: Umsatz pro Mitglied und Jahr >5 €
Xing: pro Mitglied und Jahr >4 €
FaceBook: pro Mitglied und Jahr >3 US-$
StudiVZ: pro Mitglied und Jahr > 1 €
YouTube: Einnahmen 2007: 20 Millionen US-Dollar bei Betriebskosten von 365 Millionen Dollar = 1 Millionen Dollar am Tag!
Deutschlands Blogger Nr. 1, Robert Basic, kommt auf rund 3.000 Euro Einnahmen pro Monat. Das wäre seit Juli 2004 bei 10.300 Posts und außerdem Kommentierungen ein Stundenlohn von weniger als 20 Euro pro Stunde. (Quelle: Grundlagen der Berechnungen)
“Die Zahlen sprechen dagegen, dass irgendjemand zurzeit Geld mit dem Internet verdient. Hoffen darf man immer, aber ich sehe die Hoffnung nicht berechtigt. Ich möchte die Euphorie ein wenig dämpfen, denn die gab es bei der ersten Dotcom-Welle auch: Erst viel Euphorie und dann viel Enttäuschung. Das ist schade, denn im Grunde ist das Internet immer weiter gewachsen, die Firmen haben es bloß falsch gemacht.”
Doris Hammerschmidt fragt danach scherzhaft ins Publikum: “Hat jemand Lust, ein Social Network zu kaufen? Vielleicht sollten wir nachher mit einem Klingelbeutel herum gehen und Geld für Holtzbrinck sammeln.”




Web 2.0 harder to monetize than predicted?…
According to a Heise Online article, reporting from the first Cologne Web Content Forum, "Mit Inhalten ist kaum Geld zu verdienen" i.e., the chances of earning money through web content are slim. Some of the figures they discussed were: Linke…
Mit User Generated Content lässt sich kein Geld verdienen? Huar. Naja, schwätzt Ihr mal …
Derweil revolutioniert User Generated Radio ein weiteres Traditionsmedium …
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